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Die Begrüßung der TeilnehmerInnen bei der Informationsveranstaltung des Interaktiven Kommunikationszentrums (IKZ) im Rahmen des Landesmodellversuchs in Kindertagesstätten in Sachsen-Anhalt am 7. Dezember 2006 erfolgte durch die Projektleiterin Prof. Dr. Ursula Rabe-Kleberg:
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ich begrüße Sie zur öffentlichen Vorstellung der Arbeit des IKZ, des Interaktiven Kommunikationszentrums. Das IKZ ist Teil des Landesmodellversuchs in Kindertagesstätten, an dem Sie alle mit Ihrem Qualifikationsprozess zum Kompetenzzentrum teilhaben. Das IKZ soll so etwas wie ein Forum sein, wo Sie andere Kolleginnen aus der Praxis und den Trägerorganisationen treffen, sich mit ihnen austauschen, Ihre guten Erfahrungen stolz vorführen können und ihre schlechten Erfahrungen, Fragen und professionelle Probleme der täglichen Arbeit an sich selbst zur Diskussion stellen können.
Aber – und das ist neu für unsere Praxis – dies geschieht nicht in Bildungsstätten, in Workshops und in in-house-trainings, alles solche Begriffe, die wir gerade ’mal alle kennen gelernt haben – sondern im virtuellen Raum.
Das Internet ist längst nicht in alle Kindereinrichtungen eingezogen, gerade ’mal haben wir gelernt, - wenn
überhaupt -
es als Informationsmedium zu nutzen. Nun sollen wir in diesen virtuellen Räumen interagieren und kommunizieren!
Aber – ich denke – das wird die Zukunft sein, und wir müssen schauen, dass wir das Beste für uns und die Kinder, für deren Bildungsprozesse wir verantwortlich sind, herausholen. Das Internet ist auch für die Verbreitung von bildung:elementar eine Chance. Nutzen wir sie!
Projektmitarbeiter Norbert Blauig erklärte mit einführenden Worten den Auftrag und das Ziel des Projektes. In seinem Vortrag erläuterte er die Umsetzung der Aufgaben und den partizipativen Zugang in der Zusammenarbeit mit den Kindertageseinrichtungen, die nach dem Prinzip: „Nur durch eine konsequente Partizipation der Praxis kann sich ein Dialog entwickeln!“ erfolgt.
In seiner Präsentation gab er einen Überblick zu denen am Projekt teilnehmenden Kindertageseinrichtungen und informierte das Fachpublikum über die Vielseitigkeit der zu erforschenden Entwicklungsaufgaben. Weitere aufschlussreiche Ergebnisse wurden durch die Befragung der Einrichtungen mittels Fragebogen erzielt, die anhand der Präsentation eingesehen werden kann.
Download der Präsentation (0,16MB)
Zur
Ansicht der Orientierungshilfe
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In diesem Teil der Veranstaltung stellte Projektmitarbeiterin Heike Ohnesorge den Webauftritt zum Interaktiven Kommunikationszentrum vor. Sie erklärte die Struktur und den Aufbau der Internet-Seiten, zeigte kurze Beispiele der Darstellung der Kindertageseinrichtungen und gab Auskunft zu den Inhalten der Fachthemen und den Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.
Anhand einer kurzen Einführung und ausgewählten Beispielen erläuterte sie die Nutzung und Bedienung des Diskussionsforums.
Für die ersten Schritte auf den Seiten des Interaktiven Kommunikationszentrums haben wir eine Dokumentation "Orientierungshilfe für das Interaktive Kommunikationszentrum" erstellt, die Ihnen den Umgang mit der Internetplattform erleichtern wird.
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