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Veranstaltungen 2006 Drucken E-Mail
Montag, 02. April 2007 um 15:33 Uhr

Grußworte von Prof. Ursula Rabe-KlebergDie Begrüßung der TeilnehmerInnen bei der Informationsveranstaltung des Interaktiven Kommunikationszentrums (IKZ) im Rahmen des Landesmodellversuchs in Kindertagesstätten in Sachsen-Anhalt am 7. Dezember 2006 erfolgte durch die Projektleiterin Prof. Dr. Ursula Rabe-Kleberg:

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ich begrüße Sie zur öffentlichen Vorstellung der Arbeit des IKZ, des Interaktiven Kommunikationszentrums. Das IKZ ist Teil des Landesmodellversuchs in Kindertagesstätten, an dem Sie alle mit Ihrem Qualifikationsprozess zum Kompetenzzentrum teilhaben. Das IKZ soll so etwas wie ein Forum sein, wo Sie andere Kolleginnen aus der Praxis und den Trägerorganisationen treffen, sich mit ihnen austauschen, Ihre guten Erfahrungen stolz vorführen können und ihre schlechten Erfahrungen, Fragen und professionelle Probleme der täglichen Arbeit an sich selbst zur Diskussion stellen können.
Aber – und das ist neu für unsere Praxis – dies geschieht nicht in Bildungsstätten, in Workshops und in in-house-trainings, alles solche Begriffe, die wir gerade ’mal alle kennen gelernt haben – sondern im virtuellen Raum.
Das Internet ist längst nicht in alle Kindereinrichtungen eingezogen, gerade ’mal haben wir gelernt, - wenn
überhaupt - es als Informationsmedium zu nutzen. Nun sollen wir in diesen virtuellen Räumen interagieren und kommunizieren!
Aber – ich denke – das wird die Zukunft sein, und wir müssen schauen, dass wir das Beste für uns und die Kinder, für deren Bildungsprozesse wir verantwortlich sind, herausholen. Das Internet ist auch für die Verbreitung von bildung:elementar eine Chance. Nutzen wir sie!



Vortrag von Norbert Blauig Projektmitarbeiter Norbert Blauig erklärte mit einführenden Worten den Auftrag und das Ziel des Projektes. In seinem Vortrag erläuterte er die Umsetzung der Aufgaben und den partizipativen Zugang in der Zusammenarbeit mit den Kindertageseinrichtungen, die nach dem Prinzip: „Nur durch eine konsequente Partizipation der Praxis kann sich ein Dialog entwickeln!“ erfolgt.
In seiner Präsentation gab er einen Überblick zu denen am Projekt teilnehmenden Kindertageseinrichtungen und informierte das Fachpublikum über die Vielseitigkeit der zu erforschenden Entwicklungsaufgaben. Weitere aufschlussreiche Ergebnisse wurden durch die Befragung der Einrichtungen mittels Fragebogen erzielt, die anhand der Präsentation eingesehen werden kann.

Icon Download der Präsentation (0,16MB)

 
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