| DGB-Index Gute Arbeit: Studie zu den Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen |
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| Montag, 08. Dezember 2008 um 11:39 Uhr |
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Im Sommer dieses Jahres wurden die Ergebnisse der neuen Studie „DGB-Index Gute Arbeit 2008“ in Berlin vorgestellt. Die Veröffentlichung der Ergebnisse zur „Arbeitsqualität aus Sicht von Erzieherinnen und Erziehern“ erfolgte im Dezember. Laut der Studie sind: Zu den Arbeits- und Einkommensbedingungen befragt, antworten
Ein weiterer Punkt der Unzufriedenheit bei ErzieherInnen drückt sich in der nicht ausreichenden Entlohnung und in einer mangelnden beruflichen Sicherheit aus. 31% der Beschäftigten in Vollzeit beziehen weiniger als 2.000 Euro (brutto) monatlich. Hinzu kommt ein Großteil an teilweise unfreiwillig Teilzeitbeschäftigten im Kita-Bereich. Aus Sicht der ErzieherInnen stehen die nachfolgend drei am häufigsten aufgeführten Aspekte für gute Arbeitsbedingungen:
Der TNS-Infratest Sozialforschung erstellt seit 2007 im Auftrag der DGB-Gewerkschaften in Begleitung vom Internationalen Institut für empirische Sozialökonomie (INIFES) einen jährlichen Bericht über die Entwicklung von Arbeitsbedingungen aus Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland. Für die Studie wurden seit 2007 insgesamt 13.807 Beschäftigte, darunter auch 202 Erzieherinnen, zu ihren Arbeitsbedingungen befragt. Ziel der Befragung ist es „über die Qualität der Arbeit in Deutschland zu informieren und für eine Verbesserung der Arbeitsrealität zu werben“(Quelle: DGB-Index Gute Arbeit). Als Maß für die Qualität der Arbeits- und Einkommensbedingungen dient der DGB-Index „Gute Arbeit“, ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Erfassung von Arbeitsbedingungen aus Beschäftigtensicht. Lesen Sie mehr dazu: Studie DGB-Index Gute Arbeit "Arbeitsqualität aus Sicht von Erzieherinnen und Erziehern" Erläuterung zum DGB-Index Gute Arbeit Umfrage: Erzieher beklagen hohe Belastung und schlechte Bezahlung Gute Arbeit: Studie zu den Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern in Deutschland |


