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Auseinandersetzungen wegen Kinderlärm |
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Sonntag, 21. März 2010 um 13:26 Uhr |
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Kinderlärm ist kein Anlass für eine gerichtliche Auseinandersetzung. Kinder brauchen Freiraum, um im Spiel soziales Verhalten zu erproben und sich geistig und körperlich zu entwickeln. Dabei verursachen Sie natürlicherweise Geräusche. Der Bundesrat forderte in seiner Entschließung am 5. März die Bundesregierung auf, eine Änderung der Baunutzungsverordnung zu erwägen, um rechtliche Klarheit diesbezüglich zu erwirken und gerichtliche Auseinandersetzungen um Kinderlärm von vornherein zu vermeiden. Kinderlärm ist „sozialadäquat“ und die Zulassung von Kitas in reinen Wohngebieten darum zulässig. Die Vizepräsidentin des Deutschen Kinderhilfswerkes Anne Lütkes begrüßte den Beschluss der Bundesländer, verwies jedoch zugleich auf das Land Berlin, das mit seiner Neuregelung des Landes-Immissionsschutzgesetzes (LImSchG Bln) eine Zuständigkeit für den: „sozialen Lärm“ bewies und damit wegweisend für andere Länder sein kann. |
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Kita vital 2009: Prämierung der Sieger |
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Donnerstag, 07. Januar 2010 um 13:33 Uhr |
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aus der Pressemitteilung vom 16.12. 2009 des Ministerium für Gesundheit und Soziales: Sachsen-Anhalts vitalste Kitas 2009 befinden sich in Haldensleben, Halle und Osterwieck im Harz. - Die Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Haldensleben,
- der Hort Weingärten in Halle und
- die Kita „Kinderland Am Langenkamp“ in Osterwieck
setzten sich mit musikalisch-kreativen Projekten als Sieger im Wettbewerb „Kita vital“ durch. Sie bekommen jeweils 1.000 Euro Siegprämie. Darüber hinaus gehen zwei Sonderpreise in Höhe von je 500 Euro an die Einrichtung „Löwenzahn“ in Sangerhausen sowie die Evangelische Kita im Christophorushaus in Wolfen. Der 2009er Wettbewerb „Kita vital“ stand unter dem Motto „musikalisch-kreativ“. Gesucht wurden Kindertageseinrichtungen und Horte, die in besonderer Weise mit den Kindern singen, tanzen, Instrumente spielen oder kleine schauspielerische Darstellungen einstudieren. |
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