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Geschlechterbewusste Pädagogik
Vom Dilemma des „so-sein-wie“ und des „anders-sein-als“ Drucken E-Mail
Dienstag, 04. August 2009 um 09:52 Uhr

Über das geschlechtsspezifische Rollenverständnis der Jungen

„Männer haben's schwer, nehmen's leicht
außen hart und innen ganz weich,
werd'n als Kind schon auf Mann geeicht
Wann ist ein Mann ein Mann?“
(Herbert Grönemeyer; 1984)

In einem der bekanntesten Titel Grönemeyers heißt es, dass Männer bereits als Kinder zu Männern werden. Respektive, wie Kinder zu Männern gemacht werden. 
In diesen Textzeilen werden Rollenverständnisse von Männern, im Rückgriff auf deren Sozialisation im Kindesalter, thematisiert. Ersetzt man den Begriff „Männer“ durch „Jungen“ kann man sich (auch) anschauen, warum es Jungen schwer haben und nach außen hart wirken.

Die Entdeckung der eigenen Geschlechtlichkeit ist im frühen Kindesalter der größte Schritt zur Identitätsentwicklung.

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